Therapie-Angebot

Traumatherapeutische Begleitung

„Trauma“ stammt aus dem Griechischen und bedeutet „Verletzung“ oder „Wunde“. Diese ursprünglichen Bedeutung beschreibt nicht, was hier verletzt wird: der Körper oder die Seele eines Menschen.

Den Begriff „Psychotraumatologie" gibt es im deutschen Sprachraum seit 1991 und dabei geht es um seelische Verletzungen. Jeder Mensch kann innerlich verletzt werden, dies geschieht meistens in Beziehungen.

 

Sind diese Verletzungen jedoch außergewöhnlich bedrohend und gehen sie mit dem Gefühl von tiefgreifender Verzweiflung, Hilflosigkeit, Ohnmacht und Kontrollverlust einher, können sie (später) zu Traumafolgestörungen führen.

Sie zeigen sich als vielfältige und komplexe Phänomene und Verhaltensweisen in den Beziehungen zu anderen Menschen und zu sich selbst. 

Für Trauma-Therapeutinnen ist daher ein breites Wissen über die Symptomatik, ihre Genese und störungsspezifische Vorgangsweisen erforderlich ::: auch um Retraumatisierungen in der therapeutischen Beziehung zu verringern.

 

Kunsttherapeutische Traumatherapie bedeutet in erster Linie ein Behandlungsangebot mit ganzheitlichen Behandlungselementen, Übungen und Psychoedikation.

 

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>Wie auch immer ein Trauma entstanden sein mag, die Wahrscheinlichkeit, dass wir von seinen Folgen genesen, wird wesentlich höher, wenn wir einen positiven Rahmen schaffen.<  Peter A. Levine